New PDF release: Alexander the Great

By Charles Mercer

Alexander the good has interested humans for hundreds of years - and nonetheless does. the following, from award-winning historian and journalist Charles Mercer, is the tale of the army genius who grew to become a king at twenty instructed with all of the colour and drama attribute of Alexander's time.

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Norbert F. Pötzl,Johannes Saltzwedel's Die Germanen: Geschichte und Mythos - Ein SPIEGEL-Buch PDF

By Norbert F. Pötzl,Johannes Saltzwedel

Barbaren oder blonde Helden – wer waren die Ureinwohner Deutschlands?

Als Haudegen aus der Tiefe Nordeuropas beeindruckten und erschreckten sie die antike Welt. Ihr Widerstand gegen Rom, ihre zentrale Rolle in der Völkerwanderung und ihr Machtbewusstsein haben die Germanen zu Vorfahren vieler heutiger Nationen Europas werden lassen. Aber wer waren diese hellhäutigen, ihrer Stammesehre verpflichteten Naturmenschen wirklich? Und wo kamen sie her?

SPIEGEL-Autoren und Historiker gehen den – wissenschaftlich recht umstrittenen – Ursprüngen der Germanen nach, schildern die ersten Zusammenstöße mit den südlichen Nachbarn und das schwierige Zusammenleben mit dem Römischen Reich. Das Buch verfolgt die Spur der verschiedenen Stämme bis nach der Völkerwanderungszeit, als sie teils besiegt wurden, teils in eigenen Reichen zu regionaler Herrschaft gelangten, und zeigt, wie sie in den folgenden Jahrhunderten verklärt wurden.

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New PDF release: Cassiodors Variae: Gliederung, Gestaltung und Chronologie

By Rudi Loderbauer

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar / Abteilung Alte Geschichte), Veranstaltung: Cassiodor, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: In dieser Seminararbeit, welche innerhalb des Seminars eine Überblicksfunktion hat, soll der Aufbau von Cassiodors Variae unter die Lupe genommen werden.
Dabei sollen sprachliche und inhaltliche Besonderheiten herausgestellt werden.
Die zwölf Bücher der Variae enthalten eine Sammlung von insgesamt 470 Schriftstücken Cassiodors. Den größten Teil davon bilden die 369 Briefe, welche an die unterschiedlichsten Adressaten wie oströmische Kaiser, Goten, Römer oder den Papst sowie weitere kirchliche Würdenträger gerichtet sind.
Hinzu kommen zwei Praefationes, neun Edikte, 18 Beförderungsschreiben für die Kanzlei des Praefectus praetorio und seventy two Musterformeln, vor allem für die Ernennungsschreiben der höchsten Magistraten. Etwa zwei Drittel davon sind nicht direkt datierbar bzw. nur im Zusammenhang mit anderen, schreibt O’Donnell . Als eine artwork Anhang kann die Schrift „De anima“ gesehen werden.
In dieser Seminararbeit, welche innerhalb des Seminars eine Überblicksfunktion hat, möchte ich den Aufbau von Cassiodors Variae unter die Lupe nehmen. Dabei sollen sprachliche und inhaltliche Besonderheiten herausgestellt werden.
Welche cause hatte Cassiodor wirklich dafür, dass er die Variae auf die Weise zusammengestellt hat, wie sie uns letztendlich vorliegen? Welche Ideen und politischen Zusammenhänge liegen dem zugrunde? Als Hintergrund dazu werde ich Cassiodors Leben, vor allem seinen politischen Werdegang und damit auch seine Beziehungen zu den Ostgoten und Römern mit einbeziehen. Cassiodor selbst schreibt zunächst auf den Titel des Werkes bezogen, dass sich die Bezeichnung „Variae“ nicht auf Verschiedenheiten im Inhalt, sondern auf die unterschiedlichen Sprachstile beziehe (Var. Praef. I 15):
„...necesse nobis fuit stilum non unum sumere, qui personas varias suscepimus ammonere. aliter enim multa lectione satiatis, aliter mediocri gustatione suspensis, aliter a litterarum sapore ieiunis persuasionis causa loquendum est, ut interdum genus sit down peritiae vitare quod doctis placeat.“ Er bringt in diesem Abschnitt zum Ausdruck, dass es notwendig struggle, mehr als nur einen Sprachstil zu verwenden („necesse nobis fuit stilum non unum sumere“), weil er sich an unterschiedliche Personen wende („personas varias“). Er unterscheidet nachfolgend grob drei Sprachebenen. Hier sind zunächst die Gebildeten wie Könige oder andere hohe Würdenträger zu nennen, welche sehr belesen sind („multa lectione satiatis“).

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Get Die sieben Metalle der Antike: Gold, Silber, Kupfer, Zinn, PDF

By Wolfgang Piersig

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, summary: In dem Buch werden die sieben Metalle der Antike behandelt, nämlich das Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Blei, Eisen, Quecksilber. Dabei wird über das Gold zur Kenntnis gebracht, daß es zu den ersten Metallen zählt, die von Menschen verarbeitet wurden, und, daß sie es, mit den einfachen ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeugen, sehr intestine mechanisch bearbeiten konnten und, daß es für sie besonders wertvoll warfare, weil es nicht korrodierte. Festgehalten ist außerdem, daß die Goldgewinnung vermutlich in der Kupferzeit begann, und, daß die leichte Legierbarkeit des Goldes mit vielen Metallen, seine moderaten Schmelztemperaturen und günstigen Eigenschaften der Legierungen es als Werkstoff sehr attraktiv machten. Über das Silber ist zu erfahren, daß es von Menschen etwa seit dem five. Jahrtausend v. u. Z. verarbeitet wurde, wobei es vornehmlich von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen in Verwendung stand, und, daß es zeitweise wertvoller als Gold conflict. Informiert wird zum Kupfer, daß es neben Gold, Silber und Zinn zu den ersten Metallen gehörte, welche die Menschheit in ihrer Entwicklung kennen lernte, und bereits von den ältesten bekannten Kulturen vor etwa 10.000 Jahren verwendet wurde. Unterrichtet wird der Leser auch, daß Kupfer später mit Zinn und Bleianteilen zu Bronze legiert wurde, und, daß diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung zum Namensgeber der Bronzezeit wurde. Wissend gemacht wird in dieser Veröffentlichung auch, daß das Metall Zinn möglicherweise seit 3500 v. u. Z. bekannt ist, und, daß durch die Legierung Bronze, deren Bestandteile Kupfer und Zinn sind, es zu größerer Bedeutung gelangte, und, daß lange nachdem Bronze durch Eisen verdrängt wurde, Zinn Mitte des 19. Jahrhunderts durch die industrielle Herstellung von Weißblech von neuem große Bedeutung erlangte. Zum Blei wird seine Verwendung für die Herstellung von Bronzen herausgestellt. Dargestellt wird auch die erste nachweisbare Nutzung von Eisen, die sich etwa um 4000 v. u. Z. in Sumer und Ägypten findet. Auch über die Eisenzeit werden interessante Informationen gegeben. Letztendlich werden Aussagen zum Quecksilber, welches seit prähistorischer Zeit bekannt ist, gemacht.

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New PDF release: Der Parthersieg und seine mythische Überhöhung: (German

By Matthias Rouwen

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 1,5, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: “Parthos trium exercitum Romanorum spolia et signa reddere mihi supplicesque amicitiam populi Romani petere coegi.” – Die Parther zwang ich, mir Legionsadler und Feldzeichen dreier römischer Heere zurückzugeben und flehend die Freundschaft des römischen Volkes von mir zu erbitten.
Kurz und schlicht, in einem Satz handelt Augustus, der Princeps des Römische Reiches die Rückgabe der von den Parthern eroberten Feldzeichen in seinem eigenen Tatenbericht ab. Die politische Bedeutung dieses Erfolges lässt sich kaum aus dieser Stellungnahme ablesen. Aber schon der nächste Satz seines Tatenberichtes lässt mehr ahnen: „Ea autem signa in penetrali, quod est in templo Martis Ultoris, reposui.“ – Diese Feldzeichen aber ließ ich im Innersten des Mars-Ultor-Tempels wiederaufstellen.
Es wurden diese Feldzeichen additionally an zentraler Stelle nicht irgendeines, sondern des Mars-Ultor-Tempels aufgestellt, dem Tempel, der das außenpolitische Zentrum Roms, und damit das Zentrum der damals bekannten Welt bildete. Seltsam, dass eine Tat, die so herausragend ist, dass ihr an solch bedeutungsträchtiger Stelle gedacht wird, in Augustus Tatenbericht so kurz zusammengefasst wird. Keine Rede von geschlagenen Armeen oder eingenommenen Städten, wie wir sie dort an anderen Stellen finden.
Die Erklärung ist einfach: Es gab keine geschlagenen Armeen, es gab auch keine eingenommenen Städte. Doch das erreichte Ziel, die zuvor von Crassus und Antonius verlorenen Feldzeichen zurückzuerhalten, battle vollkommen ausreichend. Es conflict Voraussetzung für einen Mythos, das Startsignal für das Goldene Zeitalter.
Eines der wichtigsten Zeugnisse augusteischer Kunst, die Panzerstatue des Augustus von Primaporta kann uns Aufschluss darüber geben, in welchem Zusammenhang die außenpolitischen Erfolge in Parthien mit dem neuen Staatsmythos vom „Goldenen Zeitalter“ stehen. Dieses Kunstwerk ist Gegenstand dieser Arbeit. Anhand dessen soll gezeigt werden, wie Geschichte und Mythos im augusteischen Rom miteinander verwoben werden.

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Alberto Angela,Hans van den Berg's De drie laatste dagen van Pompeii (Dutch Edition) PDF

By Alberto Angela,Hans van den Berg

Het is 23 oktober seventy nine na Christus. Een elegante edelvrouwe uit Herculaneum organiseert een banket. Onder de gasten bevinden zich een machtige tribuun, een beroemde actrice en een ondernemer zonder scrupules. Vierentwintig uur later doet de Vesuvius de hel ontbranden. Het is de grootste ramp in de antieke wereld.

Alberto Angela beschrijft, zoals niemand vóór hem ooit gedaan heeft, het tragische einde van een wondermooie stad. Hij volgt daarbij de laatste uren van het leven van mensen die echt bestaan hebben. Hij komt zeven overlevenden op het spoor (en een moord) en ontdekt vele verbazingwekkende waarheden. Eentje springt er vooral uit: vanuit Pompeii zag je destijds helemaal geen vulkaan. De meeste bewoners hadden geen idee van de naderende ramp. Het is seventy nine na Christus, welkom in Pompeii!

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Get Hippocrates' Woman: Reading the Female Body in Ancient PDF

By Helen King

Hippocrates' Woman demonstrates the function of Hippocratic rules concerning the lady physique within the next background of western gynaecology. It examines those principles not just within the social and cultural context within which they have been first produced, but additionally the ways that writers as much as the Victorian interval have appealed to the cloth in aid in their personal theories.
Among the conflicting tange of pictures of ladies given within the Hippocratic corpus existed one culture of the feminine physique which says it's greatly not like the male physique, behaving in several methods and requiring a special set of treatments. This booklet units this version in the context of Greek mythology, in particular the parable of Pandora and her distinction from males, to discover just like the physique as anything to be read.
Hippocrates' Woman offers an arresting research of the origins of gynaecology, an exploration of the way the inner workings of the feminine physique have been understood and the impression of Hippocrates' theories at the gynaecology of next ages.

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Download e-book for iPad: Der Herrscherkult am Beispiel Demetrios Poliorketes. Formen by Lasse Zipfel

By Lasse Zipfel

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Athen im Helenismus, Sprache: Deutsch, summary: In der Geschichte werden immer wieder herausragende Persönlichkeiten von dem Volk geehrt und gehuldigt. Es wurden für große Herrscher Statuen, Tempel, o.ä. gestaltet und aufgestellt. Auch wurden die Götter häufig in Menschengestalt dargestellt. Diese unscharfe Trennung zwischen Gott und Mensch vor allem in der griechischen Antike führte dazu, dass umgekehrt auch Menschen vergöttert wurden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Herrscherkult um Demetrios Poliorketes, zeigt Formen von und Gründe für Herrscherkult auf.

Auch heute noch können wir Resultate von Kulten erkennen.
Betrachten wir zum Beispiel unseren Kalender genauer, indem wir die Namen der Monate mit unserem geschichtlichen Wissen abgleichen. Es fällt auf, dass Monate wie August oder Juli eine gewissen Ähnlichkeit mit überragenden Persönlichkeiten unserer Vergangenheit haben. In der Tat ist der Monat Juli eine Ehrung für Gaius Julius Cäsar (100-44 v.Chr.) und der Monat August für dessen Nachfolger Gaius Octavius, der besser als Kaiser Augustus (64 v.Chr.-14 n.Chr.) bekannt ist. Das soeben dargestellte Phänomen wird allerdings als Dynastiekult und nicht als Herrscherkult bezeichnet. Der Unterschied liegt darin, dass der Herrscherkult hauptsächlich von den Städten ausging, wohingegen der Dynastiekult von dem Herrscher selber initiiert wurde. Der Dynastiekult findet seinen Ursprung ab ca. 280 v.Chr. Den Herrscherkult finden wir vorherrschend in der Zeit davor, u.a. bei Alexander dem Großen. Aus diesem Grund bezieht sich diese Arbeit ausschließlich auf die Zeit vor 280 v.Chr., insbesondere auf den Herrscherkult für die Antigoniden Demetrios Poliorketes und seinen Vater Antigonos Monophtalmos.

Die vorliegende Arbeit wird sich im ersten Teil mit dem Herrscherkult allgemein befassen. Die thematischen Schwerpunkte liegen hier insbesondere bei der Entstehung und Entwicklung des Herrscherkultes sowie den konkreten Formen des Kultes. Im zweiten Teil wird anhand des Beispiels Demetrios Poliorketes (und z.T. Antigognos) und Athen konkreter auf den Herrscherkult eingegangen. Hier wird anfangs der Grund für seine Ehrungen und den Kult um ihn erläutert und anschließend die Ehrungen und den Kult im Konkreten beleuchtet. Abschließend werden die Ergebnisse in einem Fazit zusammengefasst.

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Michael Borgolte's Grundlagen: Band 1: Grundlagen (German Edition) PDF

By Michael Borgolte

Stiftungen sind ein universales Phänomen entwickelter Gesellschaften von Babylon und Ägypten bis zur Gegenwart. Obwohl die Verwandtschaft der Zeugnisse und Belege über mehrere Jahrtausende längst erkannt ist, gibt es bisher keinen systematischen Vergleich für einen begrenzten Zeitraum, aber in globaler Weite, und deshalb auch keine sicheren Erkenntnisse über interkulturelle Wechselbeziehungen, Neuerfindungen und besonderen Ausprägungen. In dieser Enzyklopädie wird für das Jahrtausend von ca. 500-1500 zum ersten Mal der Versuch zu einer parallelen Erschließung des Stiftungswesens in fünf religiös geprägten Kulturen gemacht. Alle Themen werden von je einem Experten für das lateinische und griechisch-orthodoxe Christentum, für das Judentum, den Islam und die brahmanische, hinduistische, jainistische und buddhistische Welt Indiens behandelt, so dass die jeweiligen Ergebnisse in einen interkulturellen Vergleich eingehen können. Der erste Band betrifft die Grundlagen (Begriffe, Forschungstraditionen, Quellen), der zweite soll der „Stiftung als soziales System“, der dritte „Stiftung und Gesellschaft“ gewidmet werden. Das Werk bietet in der Summe eine Globalgeschichte der Vormoderne für Interessierte weit über die Spezialisten hinaus.

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Download PDF by Johannes Kolb: Das Selbstverständnis der athenischen Demokratie:

By Johannes Kolb

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, notice: 14, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, summary: „Einzig und allein bei uns heißt doch jemand, der nicht daran teilnimmt, nicht untätig, sondern unnütz;…“ (Thuk. 2, forty, 2). Dieses Zitat stammt aus der Totenrede des Perikles, die er anlässlich der ersten Gefallenen im Peloponnesischen Krieg im wintry weather 431/430 gehalten hat und die sich im Geschichtswerk des Thukydides wiederfindet (vgl. Bleckmann 2007, S. 39). Die Aussage bezieht sich auf das Selbstverständnis der Athener zu ihrem politischen method der Demokratie. Der Epitaphios des Perikles ist aus heutiger Sicht von enormer Bedeutung: „Zum ersten Mal in der Weltgeschichte wird hier ein leuchtendes Bild einer gefestigten Demokratie als der idealen, für andere vorbildlichen Staatsform entworfen,…“ (Flashar 1969, S.5). Auch zählt die Rede zu den wenigen, antiken Schriftstücken, die die athenische Volksherrschaft rechtfertigen. Vor dem Hintergrund verschiedener Rahmenbedingungen sind in der modernen Forschung zur Rede einige Fragen in Bezug auf den Wahrheitsgehalt des Redeinhaltes, purpose von Redner und Verfasser sowie Funktion im Gesamtwerk des Thukydides strittig (vgl. Flashar 2005, S.86-89 sowie Saage 2005, S.55).
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich daher mit der Leitfrage: Wie ist das Selbstverständnis der Athener zu ihrem politischen process der Demokratie zu beschreiben? An Hand der Gefallenenrede des Perikles sollen die Grundsätze des athenischen platforms vor dem Hintergrund der Rahmenbedingungen herausgearbeitet und untersucht werden.

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