Read e-book online The Fall of the Roman Republic (Lancaster Pamphlets) PDF

By David Shotter

Revised and up-to-date to incorporate the newest study within the box, this moment version of a favored background textual content examines how the Roman republic was once destabilized by way of the unplanned progress of the Roman Empire.

Central dialogue issues include:



  • the govt of the republic

  • how sure members took good thing about the growth of the empire

  • Julius Caesar's accession to power

  • the upward thrust of the Augustan principate following Julius Caesar's murder.

Drawing on a wealth of modern scholarship and together with an multiplied and up-to-date consultant to extra interpreting, a chronology, and a advisor to the provinces of the Roman Empire, scholars of background and classical reports will locate this a necessary and obtainable advent to this complicated interval in history.

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New PDF release: La République Romaine - Les conflits politiques et sociaux

By Gustave Bloch

los angeles République Romaine - Les conflits politiques et sociaux
Gustave Bloch, historien et professeur d'université en histoire ancienne français (1848-1923).

Ce livre numérique présente «La République Romaine - Les conflits politiques et sociaux», de Gustave Bloch, édité en texte intégral. Une desk des matières dynamique permet d'accéder directement aux différentes sections.

Table des matières
- Présentation
- Livre I - Le Patriciat Et los angeles Plèbe
- Chapitre I. - Le Patriciat
- Chapitre Ii. - los angeles Plèbe
- Chapitre Iii. - los angeles Lutte Des Deux Ordres
- Livre Ii - l. a. Noblesse Et Les periods Moyennes Apogée Et Décadence
- Chapitre I. - Les Dernières Luttes Du Patriciat Et De los angeles Plèbe
- Chapitre Ii. - Les alterations De los angeles Société Romaine
- Livre Iii - Les Tentatives De Réforme
- Chapitre I. - los angeles Réforme Contre Le Sénat. - Les Gracques
- Chapitre Ii. - l. a. Réforme Par Le Sénat. Drusus Et Sylla
- Conclusion.

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New PDF release: Hadrians Sozialpolitik (German Edition)

By Julia Rudloff

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, word: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Geistes und Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Kaiser Hadrian, Sprache: Deutsch, summary: Kaiser Hadrian regierte das römische Reich von 117- 138 n. Chr. und lässt sich so in das Zeitalter der Adoptivkaiser einordnen. Eine Zeit, in welcher nur der Beste ein Anrecht auf die Kaisernachfolge haben sollte. Hadrian, von Trajan zum Besten ausgewählt, musste sich wie jeder römische Kaiser in bestimmten Tugenden bewähren, um später unter die Heroen aufgenommen zu werden.In der vorliegenden Arbeit wird es wichtig sein zu sehen, wie Hadrian mit den zentralen Tugenden der Prinzipatszeit umging und wie er sich bewährte. Stellte er sich der Herausforderung, in die Nachfolge eines Augustus zu treten? Die liberalitas principi, die seit Augustus bestand, battle vor allem auf die plebs urbana zugeschnitten. Hadrian als Wohltäter der Menschheit? Konnte er durch seine sozialpolitischen Maßnahmen sich nur in ein Schema der vorgegeben Politik einreihen, um sich so in den kaiserlichen Tugenden zu beweisen oder versuchte er das vorhandene procedure zu verbessern? Außerdem wird es wichtig sein, zu sehen, welche Gesinnung hinter manchen Taten stand.In der Forschung gehört Hadrian zu den interessanten Figuren der antiken Welt, mit welcher sich in den letzten beiden Jahrhunderten zahlreiche Histori-ker auseinandersetzten. Auch die kaiserlichen Tugenden finden in den meisten Darstellungen Erwähnung.

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Download e-book for iPad: Keltische Viereckschanzen, vorgeschichtliche Kult- und by Simone Janson

By Simone Janson

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: Vor- und frühgeschichtliche Opferplätze und Heiligtümer, ninety one Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die keltischen Viereckschanzen, deren Reste sich oft noch im Gelände finden, haben über Jahrhunderte hinweg die Bevölkerung immer wieder zu Spekulationen angeregt1. Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hielt guy die Anlagen für römische Lager oder Befestigungen2.
Erst in Folge der systematischen Ausgrabung von Gerichtstetten in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde erstmals eine Viereckschanze der keltischen Kultur zugeordnet3.
In den folgenden Jahrzehnten ging die Forschung davon aus, daß die Anlagen Verschanzungen der Kelten gegen die Römer seien. Es wurden eine Reihe von Vielfältigen Interpretationen vorgestellt, auf die hier wegen der Kürze der vorliegenden Arbeit nicht weiter eingegangen werden soll. B. Eberl4 ging hingegen davon aus, daß die Viereckschanzen als Viehgehege zu interpretieren seien. All diese Interpretationen waren bestimmt durch Parallelen zu bereits bekannten Funden, doch es mischten sich auch immer mehr Widersprüche in das Bild5.
Als jedoch ok. Schwarz6 ab 1960 die Anlage von Holzhausen ausgrub, änderte sich das schlagartig: Alles an dieser Anlage schien auf eine Nutzung als Kultobjekt mit starker Ähnlichkeit zu gallorömischen Umgangstempeln hinzudeuten7, und so wurden auch die Viereckschanzen fortan vor allem im kultischen Kontext gesehen, zumal gleichzeitig ähnlich Befunde von H. Zürn bezüglich der Anlage von Tomerdingen erbracht wurden8.
Als D. Planck9 seine Ergebnisse zu den Ausgrabungen von Fellbach Schmiden vorstellte10, ergab sich zu der kultischen those von Schwarz schnelle ein Widerspruch.
Durch die Luftbildarchäologie wurde darüber hinaus in den achtziger Jahren eine größere Anzahl von Schanzen als bisher bekannt11, die in den folgenden Jahren zum Teil großflächig untersucht wurden. Dabei ergab sich ein neues Bild der Viereckschanzen, die wahrscheinlich nicht mehr nur rein kultisch interpretiert werden können12.

Dazu kommt, daß noch viele Aspekte, die die keltischen Viereckschanzen betreffen, ungeklärt sind. Das liegt zum größten Teil an den immer noch fehlenden genauen Untersuchungen vieler Schanzen. Andere Anlagen wurden nur teilweise erforscht.

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Hartmut Leppin's Einführung in die Alte Geschichte (C.H. Beck Studium) PDF

By Hartmut Leppin

Hartmut Leppin legt eine moderne Einführung in die Alte Geschichte vor. Er bietet einen Überblick über den geographischen und zeitlichen Rahmen der antiken Welt, die Entwicklung der Disziplin, den Verlauf der Geschichte, Quellen, Methoden ihrer Interpretation, Terminologie, zentrale Forschungsfragen und Forschungsliteratur sowie über die Ausbildung der Studierenden der Alten Geschichte, Berufsfelder und Wege in den Beruf.
Diese neue Einführung in die Alte Geschichte bietet sowohl eine Orientierung bei der Wahl des Studienfaches und einer sinnvollen employer des Studiums als auch Hinweise für Absolventen dieses Studiengangs. In den zentralen Teilen des Studienbuches erleichtern Quellenkunde, Marginalspalten, Zeittafeln, methodologische Überlegungen, Musterinterpretationen antiker Texte, kapitelweise gegliederte Übersichten von Forschungsfragen und themenzentrierte Kurzbibliographien Anfängern den Erwerb von Grundkenntnissen und Prüfungskandidaten die Wiederholung des Stoffes. Der Band schließt mit Informationen über aktuelle Studienmöglichkeiten und ihre Besonderheiten, Studienvoraussetzungen, Studienorte im In- und Ausland, wichtige Forschungseinrichtungen, Fördermöglichkeiten, weiterführende Ausbildungen und Berufsbilder für Althistorikerinnen und Althistoriker.

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Vasiliki Limberis's Divine Heiress: The Virgin Mary and the Making of Christian PDF

By Vasiliki Limberis

Divine Heiress explores the very important function of the Virgin Mary within the cultural and spiritual lifetime of Constantinople in overdue antiquity. It exhibits how she used to be reworked from a humble Jewish maiden right into a divine determine and supernatural protector of Constantinople.
Vasiliki Limberis examines the cult of Mary within the context of the non secular tradition of the Mediterranean global and the imperial Christianity of the Roman Empire. the writer appears in any respect the facts for the cult yet can pay specific cognizance to the early hymns to the virgin. those hymns preserved the robust indigenous goddess traditions of Demeter/Persephone, Isis, Hecate and Athena. via learning them the writer areas the cult of Mary in its historic and cultural context.

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Barry Strauss,Cornelius Hartz's Die Iden des März: Protokoll eines Mordes (German Edition) PDF

By Barry Strauss,Cornelius Hartz

Julius Caesars Ermordung im Senat fällt auf die legendären ›Iden des März‹ im Jahr forty four v. Chr. Sieben Monate zuvor befinden wir uns am Ende der Bürgerkriege. Caesar kehrt nach Rom zurück, um seine militärischen Erfolge zu feiern. Begleitet wird er von drei Männern: Decimus, Marcus Antonius und Octavian. Innerhalb der nächsten Monate wird ihn einer dieser Männer verraten. Doch warum?
Ist der Diktator auf Lebenszeit nur wenige Schritte davon entfernt, die Monarchie einzuführen? Um Caesars engste Vertraute bildet sich eine große Gruppe an Senatoren, die fürchtet, dass er die Republik nicht nur umgestalten, sondern abschaffen will. Barry Strauss präsentiert die Charaktere, die am Attentat beteiligt waren - Strippenzieher, falsche Freunde und alte Feinde.
Meisterhaft gewährt uns Strauss in seinem Buch Einblick in die Geschichte der späten Republik. Wie in einem Krimi beschreibt er, was once sich an jenem schicksalhaften Tag zutrug.

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Download PDF by Natasa Pejcinovic: Die slavischen Urschriften Glagolica und Kyrillica: Die

By Natasa Pejcinovic

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, observe: 1,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, summary: Auf dem Weg in die Literalität stellt die Balkanhalbinsel im Frühmittelalter eine Besonderheit im Kontext alt-europäischer Schriftlichkeit dar. Eng verbunden ist hier die Kirchenzugehörigkeit der quarter mit der Verschriftlichung der Sprache slawischer Völker. Noch heute, im 21. Jahrhundert, herrscht in der „Slavia Orthodoxa“ eine eigene Schriftform vor, dessen Ursprünge im nine. Jahrhundert durch die Slavenlehrer Kyrill und technique zu finden sind. Durch deren Slawenmission im Jahre 863 fand die slawische Literalität ihren Anfang.
Geschehen ist dies durch die Einführung zweier, auf die slawische Phonetik abgestimmte, graphischer Medien: der glagolitischen und kyrillischen Schrift.Die ältere der beiden, die Glagolica, wurde zum Zwecke der Slawenmission nach Mähren getragen, als software der Slawenlehrer Kyrill und procedure bei ihrer Mission.
Der Werdegang beider Schriftsysteme ist von einigen Widrigkeiten gekennzeichnet, die in dieser Hausarbeit näher betrachtet werden sollen.
Es wird die Frage im Raum stehen, ob die Glagolica ihre missionarische Zweckbestimmung erfüllen , und warum sie durch ihr Nachfolgesystem, die Kyrillica, abgelöst werden konnte.

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Der Zweite Attische Seebund - Entstehung, Struktur und by Matthias Wies PDF

By Matthias Wies

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, be aware: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Niederlage im Peloponnesischen Krieg und die Auflösung des Delisch-Attischen Seebundes battle für Athen ein schwerer Schlag. Aber Spartas rigoroses Durchsetzen seiner Hegemonialpolitik führte zu einer immer größer werdenden Ablehnung in Griechenland, so dass Athen wieder die Möglichkeit besaß, ein neues Bündnissystem aufzubauen. Dieser neue Seebund struggle gegen Sparta gerichtet, sollte aber auch die alte Stellung der Athener, vor allem in der Ägäis, wieder herstellen. Über eine einheitliche Bezeichnung dieses Seebündnisses des vierten Jahrhunderts ist guy sich in der Forschung nicht einig. Im englischsprachigen Raum konnte guy sich zwar auf „The moment Athenian Confederacy“ und „The moment Athenian League“ verständigen, im deutschsprachigen Raum jedoch gibt es noch keinen einheitlichen Terminus. Schäfer spricht von dem „Athenischen Seebund“ oder einfach nur vom „Jüngeren Bund“, Höck und Dreher bezeichnen das Bündnis als „Zweiten Athenischen Seebund“, Busolt und Lenz als „Zweiten Athenischen Bund“, Ehrenberg als „Zweiten attischen Bund“ und in der neusten Forschung überwiegt die Bezeichnung „Zweiter Attische Seebund“. Es gibt additionally viele mögliche Kombinationen von „athenisch“, „attisch“, „Bund“ und „Seebund“, in dieser Arbeit wird das Bündnis durchweg als „Zweiter Attischer Seebund“ bezeichnet und schließt sich somit der neusten Forschung an. Hauptquellen für dieses Bündnis sind Xenophon, bei dem das Bündnis aber wenig erwähnt wird und Diodor. Er schließt zwar Lücken, ist aber bei der Datierung und den Fakten häufig fehlerhaft. Als weitere Quellen kann guy noch Demosthenes, Isokrates und Aischines heranziehen, die aber teilweise nur sehr fragmentarisch erhalten geblieben sind. Zur Klärung vieler Ereignisse und Entwicklungen, aber auch zur examine der Struktur des Bundes dienen häufig Bündnisse und Verträge, die Hermann Bengston in seinen „Staatsverträgen des Altertums“ gesammelt hat. In einem ersten Teil werden die Politik und das Verhalten Spartas und Athens skizziert und die Vorraussetzungen und Ereignisse genannt, die zur Gründung des Zweiten Attischen Seebundes geführt haben. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Struktur des Bundes. Hier werden zuerst das Aristoteles-Dekret und weitere Quellen, die von der Gründung berichten, untersucht. Danach wird auf einzelne Institutionen und Verfahren eingegangen.[...]

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Download e-book for iPad: Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die Germanen (German by Thomas Brock

By Thomas Brock

Rein und unvermischt, Urväter deutscher state und von überlegener Rasse - die Nationalsozialisten wollten mit den Germanen eine Jahrtausende alte, rassische Überlegenheit der „Deutschen" konstruieren. Auch wir, die es heute besser wissen, stellen uns die Germanen oft recht einseitig vor. Raubeinige Horden, unbarmherzige Krieger und gefürchtete Gegner der Römer - oder doch ein Volk mit reicher Kultur und wechselvoller Geschichte? Thomas Brock zeigt in diesem Buch, wer die Germanen wirklich waren und stellt 20 der populärsten Germanen-Klischees auf den Prüfstand. battle Germanien wirklich ein einziger Urwald? Tranken die Germanen nichts anderes als Met und Bier? Und blieben nach der Völkerwanderung wirklich ganze Landstriche menschenleer und öde zurück?

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